Safet Skeric
Friseur seit
1991
Heimat
Düsseldorf
Salon
Oliver Schmidt Hairdesign Westfalenstr. 41 Düsseldorf, Ratingen
Salon
Safet Skeric
Ich bin Friseur, weil
ich früh erkannt habe, dass Friseur nicht gleich Friseur ist. Mein Vater hat mir damals schon immer mehr Taschengeld für den Friseurbesuch mitgegeben, da er immer einen großen Unterschied zwischen „einem“ Friseur und „dem“ Friseur gesehen hat. Mir ist das auch ganz schnell klar geworden. Ich fand den Beruf schon immer interessant und ich dachte mir, wenn ich schon Friseur werde, dann in genau so einem Laden.
Meine Lieblings-Hairstyles aller Zeiten
Das variiert öfter. Man verändert seinen Geschmack mit der Zeit. Mein prägendster Schnitt war damals der New Bob Mitte der 90er. Das war mein Basishaarschnitt. Wenn man den verstanden hat, konnte man auch fast alle anderen.
Mein Tipp für Berufseinsteiger
Der Spaß am Beruf kommt mit den Erfolgen. Jeder Schritt in der eigenen Weiterentwicklung öffnet neue Möglichkeiten und zeigt neue Stärken, die für dich und für den Kunden wichtig sind.
Was ich an meinem Beruf liebe
Die menschlichen Komponenten, wie die Arbeit mit und an den Menschen und immer ein direktes Feedback vom Kunden zu bekommen.
Was mich im Salon manchmal nervt
Das ich ständig meinen Kamm suche. 😉
Auf dieses Tool könnte ich nie verzichten
Auf meine Schere, die ist mir doch ziemlich wichtig.
Das war ein erfolgreicher Tag sage ich, wenn
ich den Tag Revue passieren lasse, egal ob allein oder mit meinem Team, und mir 7 bis 8 tolle Veränderungen bei den Kunden in den Kopf schießen.
So motiviere ich meine Mitarbeiter
Durch meine eigene Arbeit. Wir ticken visuell … wer visuell begeistern kann, motiviert auch gleichzeitig die anderen. Demnach muss man seine Mitarbeiter einfach anstecken und mit motivieren.
Mein perfekter Kunde/Meine perfekte Kundin sollte
anspruchsvoll sein.
Schönheit bedeutet für mich
die richtige Beautysense zu haben. Das heißt, man muss wissen, wie sich der Kunde selber sieht. Sie zeigt sich durch die Begeisterung der Kundin über die vollbrachte Leistung.
Inspiration für meinen Job hole ich mir von
meinen Mitarbeitern, bei meinen Kunden und Kollegen.
Wenn ich nicht Friseur geworden wäre, wäre ich heute
bei Weitem nicht so glücklich wie heute.